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Uznach SG – Der vergangene Sonntag stand auch bei den Schwingern im Zeichen des Wahlsonntags. An der...
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Daniel Bösch gewinnt das Glarner-Bündner Schwingfest (28.05.2012)

Unspunnensieger Daniel Bösch dominierte vor rund 3000 Zuschauern in Niederurnen das dritte Ostschweizer Kantonalschwingfest nach Belieben. Das mit acht Eidgenossen gewohnt stark besetzte Glarner-Bündner wurde zum Schaulaufen des meist genannten Favoriten.

Toggenburger – ein Macht

Bereits am Morgen räumte Daniel Bösch mit dem Bündner Eidgenossen Edi Philipp, dem Zürcher Oberländer Fabian Kindlimann und dem Einheimischen Christian Elmer drei unbequeme Brocken aus dem Weg. Auch der bis dahin hervorragend schwingende «Rapperswiler» Martin Glaus musste auf Bärendruck hin kapitulieren und um den Schlussgang hatte der junge Molliser Roger Rychen keine Chance. Im Schlussgang liess Bösch den Bündner Roman Hochholdinger bis in die sechste Minute gewähren, ohne je in Gefahr zu geraten. Dann setzte der Bündner zu seinem Spezialschlungg an, den aber der Toggenburger mit Kreuzgriff sicher zu seinen Gunsten abfing. Daniel Bösch gewann damit nach 2010 das Glarner-Bündner zum zweiten Male.
Einmal mehr bewiesen die Toggenburger ihre mannschaftliche Stärke. Andy Büsser und Urban Götte - beide mit je vier Siegen und zwei Gestellten - belegen gemeinsam den 3. Rang. Mit Michael Rhyner erschwang sich gar ein vierter Toggenburger Glarner Eichenlaub.

Martin Glaus - Mann des Vormittages!

Für Gesprächsstoff in der Mittagspause aber sorgte ein anderer St.Galler Eidgenosse: Martin Glaus. Der Benkner Forstwart lag zur Mittagspause zusammen mit Bösch an die Ranglistenspitze und holte sich mit spektakulären Würfen mehrere Male Szenenapplaus. So bodigte er der Reihe nach beide Appenzeller, Michael Bless (Abschlunggen) und Raphael Zwyssig mit einer wunderbaren Souplesse. Und da aller guten Dinge drei sind, musste sich auch der dritte Appenzeller, Andreas Fässler, dem entfesselten Gasterländer beugen.
Nicht unerwartet musste Glaus dann dem Tagessieger Daniel Bösch das bessere Ende überlassen und eine eher bittere Niederlage setzte es gegen Roman Hochholdinger ab, mit dem er sich in den Griffen überzog. Um den Kranz liess er dem Zürcher Oberländer Remo Ackermann mit Wyberhaken keine Chance. Den zweiten «Rapperswiler Kranz» sicherte sich Reto Holdener mit vier Siegen gegen reputierte Kranzer, darunter gegen Andreas Gwerder und Kilian Hasler und zwei Niederlagen gegen Michael Bless und - eher unnötig - gegen den Zürcher Christoph Odermatt.

Kranzverteilung: SG 6 / GR 6 / GL 4 / App 3 / ZH 2 / March-Höfe 2

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