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26.08.2019 – weiterlesen
Comeback geglückt
Ricken SG – Am vergangenen Sonntag fand auf dem Ricken der 62. Ricken Schwinget statt. Gespannt schaute...
04.08.2019 – weiterlesen
Giger dominiert, Forrer bricht ab
Solothurn SO – Gespannt schaute am vergangen Samstag die Schwingerwelt auf das vierte Bergkranzfest der Saison 2019....
20.07.2019 – weiterlesen
Wickli mit erstem Saisonkranz
Stein AR – Bereits am ersten Juli Wochenende fand mit dem Appenzeller Kantonalschwingfest das letzte der sieben...
07.07.2019 – weiterlesen
Nur drei Kränze in Hallau
Hallau SH – Heiss, so war das Wetter im schaffhausischen Hallau. Die Hitze machte den Schwinger zu...
01.07.2019 – weiterlesen

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Daniel Bösch kam, sah und siegte! (04.12.2012)

Im Schlussgang des 75. Niklausschwingets trennten sich in einem äusserst faden und schlussendlich umstrittenen Gang der Zürcher Oberländer Fabian Kindlimann und der Bündner Eidgenosse ohne Resultat. Daniel Bösch konnte sich als lachender Dritter als Sieger dieses traditionellen Anlasses feiern lassen.

980 Zuschauer verfolgten in der Stadthalle Dietikon ZH die Arbeit der 98 angetretenen Schwinger, angeführt von sechs Eidgenossen. Daniel Bösch - Unspunnensieger 2011 - hatte sich kurzfristig angemeldet und stand erstmals seit dem Schwägalp-Schwinget und nachfolgender Operation am Ellbogen Ende August wieder im Einsatz. Dafür musste mit Bruno Gisler - Sieger 2010 und 2011 – ein Prominenter infolge Krankheit auf einen Start verzichten.

Mit drei Siegen startete Daniel Bösch erfolgreich in den Wettkampf. Danach gab es im Spitzenduell gegen den Bündner Eidgenossen Beat Clopath kein Resultat. Durch die fehlenden Maximalnoten verpasste der Toggenburger zwar die Endausmarchung, profitierte aber schliesslich davon, dass es im Schlussgang keinen Sieger gab.
Hinter Sieger Daniel Bösch konnte sich verdientermassen der Schwyzer Guido Gwerder und auf dem dritten Platz der Thurgauer Eidgenosse Stefan Burkhalter platzieren. Gwerder verlor lediglich den ersten Gang gegen den späteren Tagessieger Daniel Bösch, ansonsten musste er sich den ganzen Tag das Sägemehl nicht mehr vom Buckel wischen lassen. Im fünften Gang besiegte er gar den Rapperswiler Eidgenossen Martin Glaus. Der Drittplatzierte Stefan Burkhalter verlor wie Bösch ebenfalls keinen Gang: vier Siege mit Maximalnote und zwei Gestellte gegen die beiden Eidgenossen Andi Imhof und Jakob Roth zieren sein Notenblatt. Letzterer belegt mit ebenfalls vier Siegen und zwei Gestellten Rang fünf, punktegleich mit den beiden Schlussgang-teilnehmern.
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