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Erster Saisonsieg für Bösch
Schmerikon SG– Nach dem Schwingfestauftakt vor zwei Wochen in Grabs, standen die Toggenburger Schwinger bereits wieder im...
14.04.2019 – weiterlesen
Start ins eidgenössische Jahr
Grabs SG – Nach einem langen Winter startete am Sonntag die Schwingersaison 2019 in das Eidgenössische Jahr....
31.03.2019 – weiterlesen
Jungschwinger trainieren in Flawil
Flawil SG - Am vergangen Wochenende fand in Flawil das Trainingslager der Jungschwinger vom Kanton St. Gallen...
26.03.2019 – weiterlesen
Zwei Ehrenmitglieder & Zwei Kampfrichter
Ennenda GL – Der vergangene Sonntag stand bei den Nordostschweizer Schwingern die jährliche Delegiertenversammlung an- 257 Delegierte...
21.01.2019 – weiterlesen
Wechsel im Vorstand
Uznach SG – Der vergangene Sonntag stand auch bei den Schwingern im Zeichen des Wahlsonntags. An der...
25.11.2018 – weiterlesen

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Schwägalp: Erster Bergfest-Sieg für Daniel Bösch (17.08.2015)

Daniel Bösch hat seinen Bergfest-Fluch abgelegt. Der Unspunnen-Sieger von 2011 hatte noch keinen Sieg an einem Bergkranzfest vorweisen können. Dies holte er nun nach, und wie! Der Toggenburger war klar der beste Schwinger auf dem Platz und stellte einzig im 2. Gang mit Christian Stucki. Die restlichen Paarungen gewann er, unter anderem gegen Brünig-Sieger Bernhard Kämpf, den ehemaligen Schwägalp-Sieger Thomas Zaugg und zuletzt im Schlussgang gegen Florian Gnägi nach 7:20 Minuten mit Kreuzgriff.
Auf Rang 1b landete Matthias Glarner dank dem abschliessenden Sieg gegen Beni Notz. Der Berner Oberländer hatte im Gegensatz zu Bösch ein ungleich «leichteres» Notenblatt vorzuweisen. Schlussgangverlierer Gnägi startete mit vier Siegen, musste danach aber gegen Beni Notz im fünften Gang einen Gestellten hinnehmen, ehe er den Schlussgang verlor.
Nicht in die Entscheidung eingreifen konnte Christian Stucki. Der Kilchberger Sieger von 2008 startete zwar mit einem Sieg gegen Schwingerkönig Arnold Forrer stark in den Wettkampf. Danach folgten aber zwei Gestellte gegen Bösch und Samir Leuppi. Dank drei Siegen am Nachmittag sicherte sich Stucki aber dennoch einen Spitzenrang. Gar nicht in die Kranz-Entscheidung eingreifen konnte dagegen Schwingerkönig Forrer. Nach der Startniederlage gegen Stucki gab er das Fest verletzungsbedingt auf. Damit steht Forrer nach wie vor bei 135 Kränzen und die Jagd auf Hanspeter Pellets Rekord mit 136 Exemplaren muss somit auf nächste Saison verschoben werden.

Kranzverteilung: NOS 4 (Daniel Bösch, Samuel Giger, Andreas Fässler, Armon Orlik); BE 11

Bild: Sieger Daniel Bösch
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