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Rhyner verabschiedet sich
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01.08.2021 – weiterlesen
Karriere-Ende von Dominik Oertig
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28.07.2021 – weiterlesen
Doppelsieg für Schlegel und Ott
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25.07.2021 – weiterlesen

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17. Schwägalp-Schwinget: (15.08.2016)

Samuel Giger und Armon Orlik als lachende Dritte

Weil Vorjahressieger Daniel Bösch und der Innerschweizer Marcel Mathis sich in einem faden Schlussgang vor 12‘500 Zuschauern nach 14 Minuten resultatlos trennten, erbten die beiden Ostschweizer Nachwuchshoffnungen Samuel Giger (1a) und Armon Orlik (1b) den Sieg auf der Schwägalp. Mit dem Innerschweizer Joel Wicki schied ein weiterer Nachwuchsmann verletzt aus und verpasst somit das Eidgenössische.
Daniel Bösch gewann die ersten vier Gänge souverän und schien ungehindert seinen Sieg aus dem Vorjahr zu verteidigen, doch im fünften Gang konnte er Philipp Laimbacher nicht bezwingen. Damit wurde er an der Ranglistenspitze durch den Nidwaldner Marcel Mathis abgelöst. Dieser gewann am Morgen wie Bösch dreimal mit einer Zehn, ehe er im vierten Gang mit Michael Bless die Punkte teilte. Mit dem Sieg im fünften Gang gegen Marcel Kuster bewerkstelligte er die Qualifikation für den Schlussgang.

Giger und Orlik lachende Dritte
Samuel Giger, der sein erstes Schwingfest seit seiner Fussverletztung am NOS-Teilverbandsfest vor sieben Wochenbestritt, verlor zum Auftakt gegen den Solothurner Eidgenossen Remo Stalder. In der Folge gewann der 18-Jährige Thurgauer sämtliche fünf Duelle. Orlik verlor den zweiten Gang gegen Marcel Mathis auf Übersprung, daneben realisierte er ebenfalls fünf Gewonnene, darunter gegen die beiden Eidgenossen Philipp Laimbacher und Remo Stalder.

Nebst Daniel Bösch (3a) konnte sich mit dem vierfachen Schwägalp-Sieger Nöldi Forrer (7b) ein zweiter St.Galler den Schwägalp-Kranz sichern. Damit ist das Dutzend auf der Schwägalp voll und Forrer steht nun bei insgesamt 142 Schwinger-Kränzen.
Gesamthaft wurden 16 Kränze abgegeben. Acht blieben in der Nordostschweiz, sechs sicherten sich die Innerschweizer, zwei gingen in die Nordwestschweiz.

Bild:
Die beiden St.Galler Kranzgewinner Daniel Bösch (links) und Noldi Forrer (rechts)
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